Geschichte

1849 Wird der Antrag Johann Gerhard Onckens angenommen, das Amt der Diakonissin in der Bundesgemeinschaft einzuführen.
1865 Eduard Scheve hält einen Vortrag über den Dienst der Frau. Kurze Zeit danach wird Adelheid Scheve als erste Gemeindediakonisse von der Baptistengemeinde Herford gewählt.
1882 Bei der Bundeskonferenz in Altona vertritt E. Scheve die Auffassung, dass Diakonissen wie Diakone zum krankenpflegerischen, seelsorgerlichen und missionarischen Dienst in der Gemeinde gewählt und ordiniert werden sollen.
Bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts nahmen Diakonissenhäuser in unserem Bund die Entsendung von Gemeindediakonissen wahr.
1979 Gründung des Konvents der Gemeindediakoninnen.
2002 Umbenennung in Konvent der Diakoninnen und Diakone.
2003 Durch den Beschluss des Bundesrates gehören Diakoninnen und Diakone zu den ordinierten Mitarbeitern des Bundes.